Kunden-Erfolgsgeschichte

 

Tom Hyde, Gründer von Brew Lab Coffee

 

Mitten in Edinburghs belebtem West End befindet sich seit Kurzem die neueste Filiale des Spezialitäten-Cafes Brew Lab. Obwohl es in einer ruhigen Seitenstraße versteckt ist, gehört es inzwischen zu einem der angesagtesten Cafés der Stadt. Viele neugierige Kaffeeliebhaber besuchen das Lokal, nicht zuletzt um herauszufinden, worum es sich bei einem “third wave coffee” handelt.

 

In diesem Cafe habe ich mich vor kurzem mit Tom getroffen, einem der Gründer von Brew Lab. Das Lokal findet man nicht weit von einem Büroviertel entfernt in einer umgebauten Drei-Wagen-Garage – eine Mischung, die dem Lokal einen frischen und modernen Flair verleiht. Hier finden Kaffeeliebhaber den besten Filterkaffee und Espresso Nordschottlands, inklusive einer reichen Auswahl an köstlichen Kuchen und Snacks.

 

Tom und sein Mitgründer Dave fanden die Brew Lab Inspiration in der third wave coffee Bewegung, die von Portland über New York nach London gelangte und grundsätzlich den Begriff “einen Kaffee trinken” neu interpretiert: Kaffee wird nun nicht mehr als ein herkömmliches Produkt, sondern als eine kulinarische Spezialität behandelt. Der Name “Brew Lab” stammt von der sehr wissenschaftlichen Herangehensweise der Kaffeezubereitung. Während herkömmliche Baristas sich eher durch ihre individuelle Art der Kaffeezubereitung unterscheiden, legt Brew Lab den Fokus auf einen präzisen Aufbereitungsprozess. Baristas bei Brew Lab timen jeden Schritt der Zubereitung und wiegen jede Zutat. Das ursprüngliche Brew Lab hat sich mittlerweile zu einem bewegten und beliebten Lokal für Studenten entwickelt. Das zweite, neuere Konzept von Brew Lab richtet sich an Pendler, die in ihrer Alltagsroutine nach einem perfekten Kaffee suchen. Für Tom und Dave bedeutet dies, mehr take-away Geschäft, schnellere Zubereitungsprozesse und nicht zuletzt ein höherer Umsatz.

 

Über eine Handelspartnerschaft konnten die Gründer das benötigte Startkapital für die Neueröffnung sichern. Tom bemerkte schnell, dass die Expansion ihren Cashflow belastete. “Wir haben eine sehr gute Beziehung zu unserer Bank”, erklärt Tom. “Sie wollten uns mit der Finanzierung des Lokals sowie bei den länger andauernden Cashflow-Implikationen helfen”. Allerdings stellten sie fest, dass “Entscheidungs- und Auszahlungsprozesse bei Banken zu lange dauern, wenn man als Kleinunternehmer kurzfristig Liquidität braucht.” Brew Lab wandte sich kurz nach Eröffnung ihres neuesten Cafés an iwoca. Bereits zwei Tage nach ihrem Antrag konnte Brew Lab die genehmigte Kreditlinie in Anspruch nehmen. “Der Bewerbungsprozess war super einfach, schnell und effizient – die Hilfe war da, als wir sie brauchten. So konnten Tom und Dave ihr Geschäft ausbauen, ohne sich über kurzfristige Cashflow-Probleme Sorgen machen zu müssen.

 

“Entscheidungs- und Auszahlungsprozesse bei Banken zu lange dauern, wenn man als Kleinunternehmer kurzfristig Liquidität braucht.”

 

Wie die Zukunft von Brew Lab aussieht? Erstens unterstützt Brew Lab die schottische Kaffeeindustrie durch ein eigenes Ausbildungszentrum im Keller ihres ersten Lokals, wo sich sowohl Anfänger als auch erfahrene Baristas das “third wave coffee” know-how aneignen können. Gleichzeitig haben Tom und Dave einen Cold Brew Coffee herausgebracht. Cold Brew entsteht durch längeres von Kaffeesatz in kaltem Wasser hergestellt. In den Vereinigten Staaten hat sich um dieses Produkt bereits eine $ 1.2 Milliarden Industrie gebildet – in Europa sollte es bald auch Fuß fassen.

 

Ich durfte mein erstes Cold Brew während meines Besuchs in Edinburgh probieren und kann somit überzeugt behaupten, dass es köstlich schmeckt: Auf jeden Fall die Beste Kaffeewahl im Sommer!

 

Hör‘ dir Toms Geschichte am besten selbst an!

 

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