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Für Kreditanfragen ab 50.000 € brauchen wir die aktuelle Summen- und Saldenliste (SuSa) (nicht älter als 4 Monate) sowie die der letzten zwei Geschäftsjahre. Wenn Sie DATEV nutzen, zeigen wir Ihnen hier, wie Sie die SuSa mit den richtigen Einstellungen exportieren.
Mit den richtigen Einstellungen enthält Ihr Dokument direkt alle nötigen Daten und Sie sparen sich Rückfragen. Stellen Sie beim Export aus Ihrem DATEV-Rechnungswesen-Programm bitte Folgendes ein:
Summen- und Saldenliste ausgeben (DATEV-Anleitung)
Eigenschaften für die Summen- und Saldenliste festlegen (DATEV-Anleitung)
Weitere Kontenkriterien:
Lassen Sie die Kontenkriterien unverändert (z. B. keine Filterung nach Null-Salden), damit alle relevanten Konten sichtbar bleiben.
Wertermittlung:
Wählen Sie alle Einstellungen aus. So stellen Sie sicher, dass die nötigen Eröffnungsbilanzwerte (EB-Werte) mit ausgegeben werden.
Tipp: Fehlende EB-Werte sind eine der häufigsten Gründe für Rückfragen. Prüfen Sie vor dem Export, ob unter „Wertermittlung" alle Häkchen gesetzt sind.
DATEV erstellt die Auswertung mit diesen Einstellungen automatisch. Anschließend können Sie sie als PDF exportieren.
Laden Sie die PDF direkt in Ihrem iwoca-Profil unter „Unterlagen" hoch. Bei Fragen hilft Ihnen Ihre persönliche Ansprechperson gerne weiter oder Sie erreichen uns unter support@iwoca.de.
Für Vermittler*innen:
Laden Sie die PDF direkt im Broker-Portal unter „Dokumente" hoch. Bei Fragen hilft Ihnen Ihre persönliche Ansprechperson gerne weiter oder Sie erreichen uns unter partner@iwoca.de.
Sie oder Ihre Kund*innen nutzen DATEV und brauchen eine SuSa für den Kreditantrag? Diese Anleitung zeigt Schritt für Schritt, welche Einstellungen beim Export nötig sind.