Zwischen Empathie, Lösung und Verantwortung: Der Job im Forderungsmanagement bei iwoca

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Zwischen Empathie, Lösung und Verantwortung: Der Job im Forderungsmanagement bei iwoca

Als Forderungsmanagerin dreht sich der Alltag von Nicole weniger um Zahlungsfristen als um Gespräche, Lösungen und den persönlichen Kontakt zu unseren Kund*innen.

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Was sind deine Aufgaben als Forderungsmanagerin?

Ich bin für Kund*innen da, die gerade eine finanziell schwierige Phase durchlaufen. Dabei versuche ich, die Situation zu verstehen, persönlichen Kontakt per Telefon oder E-Mail aufzubauen und gemeinsam eine Lösung zu finden, die für die Kund*innen und für iwoca fair ist. Mein Ziel ist es, die Unternehmer*innen wieder in einen normalen Zahlungsrhythmus zu bringen.

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Was magst du besonders an deinem Job?

Forderungsmanagement ist viel mehr als Zahlen und Fristen. Hinter jedem Fall stecken echte Menschen. Die passende Lösung für jede Situation zu finden, ist anspruchsvoll, aber auch sehr erfüllend.

Ich arbeite keine standardisierten Abläufe ab, sondern muss mitdenken und auf jede Situation neu eingehen. Kein Fall gleicht dem anderen.

Besonders wichtig finde ich, dass ich Verantwortung übernehme: für klare Kommunikation, für faire Entscheidungen, aber auch für den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens. Es ist ein Balanceakt zwischen Empathie und Konsequenz. Und manchmal bewirkt ein offenes Ohr zusammen mit einer durchdachten Lösung etwas Positives. Das motiviert mich am meisten.

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Was findest du herausfordernd?

Es geht darum, die richtige Balance zu finden: Ich möchte für unsere Kund*innen eine gute Lösung erarbeiten und gleichzeitig die Interessen von iwoca vertreten. Das verlangt Feingefühl, aber auch Klarheit.

Jedes Gespräch und jeder Fall ist anders. Ich muss zuhören, schnell einschätzen und dabei rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen im Blick behalten. Das macht die Arbeit anspruchsvoll, aber genau das finde ich spannend daran.

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Wenn du eine arbeitsbezogene Superkraft haben könntest, welche wäre es?

Zeitdehnerin! Eine Stunde Arbeit in 20 Minuten erledigen, mit voller Konzentration und Qualität. Besonders an Tagen mit hohem Kommunikationsaufwand wäre das perfekt.

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Was gefällt dir an iwoca als Arbeitgeber?

Bei iwoca zählen Neugier, Eigenantrieb, Bescheidenheit und Lernbereitschaft. Diese Einstellung wird gelebt. Ich schätze die Atmosphäre, weil sie Raum für Entwicklung lässt, aber gleichzeitig Sicherheit und Zusammenhalt gibt. Es fühlt sich nicht wie reines Arbeiten an, sondern wie ein Ort, an dem man etwas bewegen kann und persönlich wächst.

Nicole Cesár Tomé

Nicole ist Forderungsmanagerin bei iwoca.

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Zwischen Empathie, Lösung und Verantwortung: Der Job im Forderungsmanagement bei iwoca

Zuhören, Lösungen finden, Kund*innen durch schwierige Phasen bringen: Nicole erzählt, wie ihr Alltag als Forderungsmanagerin bei iwoca aussieht.